Qualität

Qualitätssicherung ist eine Haltung

Die Sicherung und Weiterentwicklung der Qualität in der Beratung hat für mich hohe Priorität. Um die Qualität zu sichern, bedarf es der Qualitätsentwicklung auf drei Dimensionsebenen: Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität.

Strukturqualität beinhaltet das Potential oder die Rahmenbedingungen, welche die Qualität von Beratungs- und Coachingprozessen oder Inhouse-Veranstaltungen beinflussen. Neben den fachlichen und menschlichen Kompetenzen der beauftragten Person zählen hierzu das Vornehmen einer genauen Auftragsklärung, das klare Benennen von Erwartungen und Rahmenbedingungen sowie das Erstellen einer klaren Zielvereinbarung.

Wenn Sie sich für die Zusammenarbeit mit mir entscheiden, erwartet Sie folgender Ablauf:

1. Ausführliches Vorgespräch:

In einem kostenfreien (in der Regel telefonischen) Erstgespräch wird die Grundthematik der Beratungsdienstleistung oder der Inhouse-Fortbildung besprochen und geklärt, inwieweit die Thematik und die Zeitplanung passen. Im Rahmen von Team- oder Organisationsentwicklung sowie Fachberatungsprozessen findet ein Erstgespräch mit den beteiligten Personen im Unternehmen statt, um die gegenseitige Passung und Rahmenbedingungen gemeinsam zu erörtern.

2. Detaillierter Vertrag:

Es erfolgt die Erstellung eines Vertragsangebotes mit Beschreibung der Coaching- , Fortbildungs- oder Beratungsinhalte, mit allen formellen Vereinbarungen.

3. Professionelle Auftragsabwicklung:

Ich orientiere mich an den Standards und Ethikrichtlinien der Deutschen Gesellschaft für Coaching (DGfC) und unseren Vereinbarungen und fühle mich diesen verpflichtet. Je nach Art des Auftrages können nach einigen Sitzungen neue Absprachen und Zielvereinbarungen notwendig werden. Diese werden dann entsprechend neu miteinander vereinbart.

Coaching- und Organisationsentwicklungsprozesse können beidseitig beendet werden, wenn die Ziele vorzeitig erreicht wurden oder andere Gründe auftreten. Die gemeinsame Arbeit basiert auf einem vertrauensvollen, transparenten und professionellen Miteinander. Daher braucht es keine langfristige Vertragsverpflichtung. Ein gemeinsames Abschlussgespräch ist obligatorisch.

Um ein hohes Maß an Prozessqualität zu sichern, ist eine Handlungssicherheit hinsichtlich methodischer Kompentenzen, eine ausgeprägte Selbstkompetenz als Coach und Organisationsberaterin sowie soziale Kompetenz und die Dokumentation grundlegend. Meine zertifizierten Weiterbildungen zur Psychologischen Beraterin (VfP),  zum Coach und zum Master- und Lehrcoach (nach den Richtlinien der Deutschen Gesellschaft für Coaching), das Studium als Diplom-Sozialpädagogin, ein universitäres betriebswirtschaftliches Fernstudium sowie weitere Zusatzqualifikationen, bieten neben wertvollen und lehrreichen Lebenserfahrungen ein solides fachliches, professionelles und zugleich vielseitiges Fundament.
Die regelmäßige Teilnahme an Weiterbildungen, Supervision bzw. Coaching und an Intervisionen sowie die Mitgliedschaften in verschiedenen pädagogischen und sozialpolitischen Verbänden sichern eine professionelle Arbeit entsprechend den aktuellen Gesetzgebungen und Vorgaben, das Wissen um politische Prozesse, pädagogische Entwicklungen und wissenschaftliche Erkenntnisse.

Entscheidend für die Ergebnisqualität ist das Zusammenwirken aus Struktur und Prozessqualität. Die Evaluation der Arbeitsprozesse ist selbstverständlich. Unter Referenzen erhalten Sie einen Einblick in die Rückmeldungen, welche zur Veröffentlichung freigegeben wurden.

Zur Sicherung der Qualität bestehen:

  • die konsequente Einholung von Rückmeldungen zu Beratungsprozessen jeder Art sowie zu Fortbildungsveranstaltungen über standardisierte Feedbackbögen, zwecks Auswertung i.R. der Qualitätssicherung.
  • die Einbindung an meinen Berufsverband, die Deutsche Gesellschaft für Coaching (DGfC) und die Einhaltung der Standards und Ethikrichtlinien,
  • die Teilnahme an den Regionaltreffen der Deutschen Gesellschaft für Coaching, Regionalgruppe Rhein-Eifel,
  • regelmäßige Intervisionsgruppentreffen zur fachlichen Beratung und Reflexion eigener Handlungsmuster und Lösungsstrategien,
  • die konstruktive Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern,
  • eine Vernetzung und die Teilnahme an Fortbildungen zu aktuellen Themen,
  • eine Mitgliedschaft beim Deutschen Verein sichert das aktuelle Wissen um wissenschaftliche Erkenntnisse und politische Prozesse,
  • bei Bedarf zusätzliche Einzelsupervision oder Coaching.
  • Als „insoweit erfahrene Fachkraft im Kinderschutz“ orientiere ich mich an den Qualitätsstandards für Kinderschutzfachkräfte und nehme regelmäßig an Fortbildungen und Netzwerktreffen teil.